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Das "Sprachrohr »
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Entstehung.
(Von 1990 - Juni 2009)
Angefangen
hat das Sprachrohr in der Rheinischen Klinik Rheydt im Jahre 1990 als
Stationszitung der damaligen Station E im Rahmen der Therapiestunde
(Mediengruppe). Anfangs waren es nur 8 bis 12 Seiten Umfang, die
wurden fotokopiert. Dann haben sich viele Patienten gemeldet, die auch
mitschreiben wollten. Ilse Jung ist seit den Anfängen dabei. Dann
wurde auch gedruckt, und zwar mit privatem Geld (Spenden von 20 –
30 DM der Mitarbeiter, Patienten und Angehörigen).
Heinz-Günter Maaßen war anfangs eine tragende Gestalt.
Damals haben die Patienten und Mitarbeiter farbige Blätter erst
mit nur einem Tacker zusammengeheftet. Eine Ausgabe hatte durchgehend
eine Farbe, jede Ausgabe der Zeitung hatte eine andere Farbe.
Als ich 2001 zum Sprachrohr kam, hatte die Mutter des Zeichners (Klaus
Detree) des Sprachrohrs, der gerade gestorben war, eine hohe Summe
gespendet. Weil mich das Sprachrohr als Leser bis dahin sehr angeregt
und aufgemuntert hat (besonders nicht allein zu sein mit meiner
Situation als Patient), war ich stolz, da mitzumachen.
In diesem Jahr 2001 hatte Frau Dückers als verantwortliche
Redakteurin Frau Peitz und Herrn Fröhlich abgelöst. Die
Redaktionssitzungen waren damals in der Tagesstätte
Mönchengladbach.
Später fanden diese alle zwei
Wochen donnerstags im SPZ
(Sozialpsychiatrisches Zentrum) auf der Thüringer Straße in
Mönchengladbach statt. Verantwortliche Redakteure waren zu dieser Zeit Anne Geilich und Klaus Budinger.
Seit Mitte des letzten Jahres (2008) ist es hier zu einem erneuten
Wechsel gekommen, verantwortlich im Sinne der Redaktion sind nun Hr. Clingen und Hr. Steigels.
Aktuell finden die Redaktionssitzungen alle 14 Tage (gerade Kalenderwoche) in den Räumen des Werkzentrums Mönchengladdbach (Sophienstraße 29 & 31; 41065 Mönchengladbach; Tel. 02161 - 83 92 410) statt.
Jeder Interessierte kann an den
Redaktionssitzungen
teilnehmen und ist herzlich
willkommen.
Werner Hahnen
(Redaktionsmitglied des Sprachrohrs)
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